Zum 3. Mal präsentierte die Dortmunder Pro Jazz Musikerinitiative einen Querschnitt an Musikern und Projekten der Ruhrgebietsszene.
So gab es diesmal Big Band Jazz, Hard Bob, Weltmusik im weitesten Sinne, Dada Performances, Mainstream Jazz, audiovisuelle Zeitraffer Improvisation.
Die Vielschichtigkeit der Szene erlaubt es, auf die sonst übliche Praxis anderer Festival Veranstalter zu verzichten, einen bestimmten Themenschwerpunkt zu setzen.
Leider konnte dass Festival diesmal nicht im Dortmunder Jazzclub Domicil stattfinden. Das Dietrich Keuning Haus wäre von seinen Räumlichkeiten bestimmt ein adäquater Veranstaltungsort, doch durch seine dezentrale Lage und der Tatsache, dass der Domicil Jazzclub zu einem der besten Jazz Clubs Europas avanciert ist, ist zu erklären, dass in diesem Jahr anscheinend weniger interessierte den Weg zum Festival fanden.
Hoffen wir, dass es im nächsten Jahr wieder ein Pro Jazz Festival im Domicil geben wird.
Spannender und kontroverser als in Köln oder Berlin ist unsere Szene in jedem Fall ^^.











