angewandte Optometrie: Das Buchstaboskop 2007

wenden wir uns nun, mit meinem Freund Merrit Jaboksen,
dem Entdecker und Erforscher des monolithischen, oft begleitet von einem seiner alter Egos, dem Thema der Transparenz im Feld der Optometrie zu.
Im folgenden lesen sie Bitte seine Erklärungen zum
Buchstaboskop.

“Da die Welt besser begriffen als verstanden werden kann gibt es das Buchstaboskop, ein optomechanisches Gerät aus dem Jahr 2007.

Nichts ist so durchsichtig wie die Transparenz

Bildunterschrift: Nichts ist so durchsichtig wie Transparenz.
Ist da nichts gemeint oder etwa das Nichts?
oder ist vielleicht alles undurchsichtiger als Transparenz – warum kann man aber den Kupferstreifen nicht klar erkennen – ist das Buchstaboskop vielleicht gar nicht so transparent wie es behauptet?

Viele Fragen. Da man sich nur entwickeln kann, wenn etwas nicht funktioniert, denkt man auch nur über etwas nach wenn man es nicht versteht. Irritierend nur, dass das Buchstaboskop existiert – auch ganz ohne eineindeutige Theorie.”
[ diese Ausführungen sind zu finden auf einer Werbe Postkarte für die FORMART Designmesse vom 4. bis 6. April 2008 in der Maschinenhalle Friedlicher-Nachbar, Bochum]

interessant wir werden Sie weiterhin über diesen Wissenschaftszweig auf dem laufenden halten.
Und vielleicht wird es auch möglich sein, diesen vieldiskutierten Wissenschaftler an dieser Stelle einmal ausgiebig zu interviewen. NUn wir werden sehen. Vorerst empfehle ich ausgiebig auf der Seite www.gmdf.de zu surfen.

Achtung Jazz: Folge I – Konzertankündigung Burb Tribe und der CD Tipp der Woche: Brian Blade

am kommenden Freitag den 23.05.2008 spiele ich mit Andy Ruhnkes Formation
Burb Tribe in Bochum in der Walldorf Schule.
Beginn ist 19.30 Uhr.

Alle, die den Schlagzeuger und Komponisten Andy Ruhnke kennen, dürfen sich auf ein Konzert mit Ecken und Kanten, Jazz und Punk, einige Lateinamerikanische Momente und einem auf dem Boden herumliegenden Toaster freuen. [letzteres bezieht sich eigentlich auf einen Song Titel, aber wer weiß...]

So und dann hat mich diese Woche folgendes wirklich beeindruckt:
Season of changes -2008

Die Rede ist von Brian Blades CD: “Season of Changes”, erschienen bei Verve.
Zuerst dachte ich: “Okay, hier haben wir also etwas Jazz, dann hören wir wir doch mal hinein” doch nach einigen Minuten war ich sprachlos.
Daher Jacke anziehen, Mütze auf, und rauf auf das Fahrrad.
(Wegen der Eisbären oder um Geld zu sparen, bei den heutigen Benzinpreisen)
Diese CD müsst ihr unbedingt kaufen, entweder als CD, oder als Download,
Vinyl, ganz egal meinetwegen auch als Musik Kassette.

“Season of Changes” geht kompositorisch andere Wege als die im Jazz weit verbreitete Unart ein Thema vorzustellen etwas zu solieren und zu guter letzt noch einmal das Thema zu servieren.
Hier höre ich ein Album, dass mich in seiner Spiritualität Phasenweise an John Coltranes “Love Supreme” erinnert. Zugegeben ein Vergleich der hinkt, aber als Laienhafter Kolummnist, sei es mir verziehen.
Mir erschien das technisch-instrumentale Vermögen der mitwirkenden Musiker allerdings nie zur reinen Selbstdarstellung zu werden. Stellvertretend sei an dieser Stelle Kurt Rosenwinkel genannt, welcher ungemein Geschmackvolle Sounds und Soli zum ganzen hinzusteuert.

Als Appetitanreger ein kurzer Youtube Ausschnitt einer Fernsehaufzeichnung des Senders 3Sat:

so, bes dämnexht mal …