wenden wir uns nun, mit meinem Freund Merrit Jaboksen,
dem Entdecker und Erforscher des monolithischen, oft begleitet von einem seiner alter Egos, dem Thema der Transparenz im Feld der Optometrie zu.
Im folgenden lesen sie Bitte seine Erklärungen zum
Buchstaboskop.
“Da die Welt besser begriffen als verstanden werden kann gibt es das Buchstaboskop, ein optomechanisches Gerät aus dem Jahr 2007.
Bildunterschrift: Nichts ist so durchsichtig wie Transparenz.
Ist da nichts gemeint oder etwa das Nichts?
oder ist vielleicht alles undurchsichtiger als Transparenz – warum kann man aber den Kupferstreifen nicht klar erkennen – ist das Buchstaboskop vielleicht gar nicht so transparent wie es behauptet?
Viele Fragen. Da man sich nur entwickeln kann, wenn etwas nicht funktioniert, denkt man auch nur über etwas nach wenn man es nicht versteht. Irritierend nur, dass das Buchstaboskop existiert – auch ganz ohne eineindeutige Theorie.”
[ diese Ausführungen sind zu finden auf einer Werbe Postkarte für die FORMART Designmesse vom 4. bis 6. April 2008 in der Maschinenhalle Friedlicher-Nachbar, Bochum]
interessant wir werden Sie weiterhin über diesen Wissenschaftszweig auf dem laufenden halten.
Und vielleicht wird es auch möglich sein, diesen vieldiskutierten Wissenschaftler an dieser Stelle einmal ausgiebig zu interviewen. NUn wir werden sehen. Vorerst empfehle ich ausgiebig auf der Seite www.gmdf.de zu surfen.












